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Sensenmähen

Tradition, Handwerk und sportliche Präzision  

 

Das Sensenmähen vereint landwirtschaftliche Tradition mit sportlichem Ehrgeiz. Als altes Handwerk kommt das Mähen mit der Sense nach wie vor vor allem an steilen Flächen zum Einsatz. Die Landjugend greift diese Praktik auf und gibt das Wissen sowie das handwerkliche Können über die Sensenmähwettbewerbe erfolgreich an nachfolgende Generationen weiter. 

Neben Schnelligkeit und Ausdauer entscheiden bei diesem Bewerb vor allem eine scharfe Schneid, Präzision und eine saubere Technik über den Sieg. Das Ziel ist es, die zugewiesene Parzelle möglichst rasch, aber auch gleichmäßig und gründlich abzumähen: Stehen gebliebene Grashalme oder Stufen im Schnittbild bringen Strafpunkte ein. 

Um faire Bedingungen zu schaffen, treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer getrennt nach Geschlecht sowie in verschiedenen Alters- und Leistungsklassen an (U14, U18, Ü18 und Profis). Die Klassen unterscheiden sich im Wesentlichen durch die zu bewältigende Parzellengröße sowie die Anforderungen an die Vorbereitung: 

  • Burschen: 

  • U18 & Ü18: Parzellengröße 8x8m - In der Kategorie Ü18 muss die Sense zusätzlich selbst wetzen/wetzen gelernt werden. 

  • Profis: Parzellengröße 10x10m

  • Mädchen / Damen: 

  • U18 & Ü18: Parzellengrüße 5x5m

  • Profis: Parzellengröße 5x5m

Das Sensenmähen zeigt Jahr für Jahr eindrucksvoll, wie lebendig Tradition und Handwerk in unserer Jugendarbeit verankert sind.